AfD-Anfrage enthüllt: Masseneinwanderung in die Sozialsysteme auch in Sachsen

Von 285.443 Hartz-IV-Empfängern in Sachsen sind 51.913 oder 18,2 Prozent Ausländer, ergab die Große Anfrage der AfD-Fraktion (6/17764). Von den 23.916 Syrern in Sachsen bezogen sogar 19.678 oder 82 Prozent Hartz-IV. Nur 3.086 Syrer oder 12 Prozent gingen einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Unsere Anfrage analysiert eindeutig, was die Bürger seit langem ahnen und viele Medien versuchen zu verbergen: Die von der CDU und anderen Parteien forcierte Masseneinwanderung ist auch in Sachsen vor allem eine Einwanderung in die Sozialsysteme. Von den vollmundig propagierten Fachkräften, die von der Wirtschaft dringend gebraucht werden und die unsere Rente verdienen sollten, fehlt jede Spur.

Bei einem Ausländeranteil von fünf Prozent in Sachsen sind Ausländer unter den Hartz-IV-Empfängern insgesamt deutlich überrepräsentiert. Durch die unkontrollierte, illegale Einwanderung kommen die falschen Leute nach Sachsen, meist ohne Qualifikationen und aus bildungsfernen Kulturen. In unserem hochspezialisierten Arbeitsmarkt haben sie kaum Chancen.

Selbst von den wenigen Syrern mit festem Job sind wahrscheinlich die meisten niedrigqualifiziert beschäftigt. Wir werden diese Zahlen extra abfragen. Unter diesem Ansturm Geringqualifizierter bluten unsere Sozialsysteme auf Dauer aus. Die AfD will diese illegale Einwanderung beenden.“

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