Angriffe von ausländischen Gefangenen auf Justizbeamte massiv angestiegen

Angriffe von ausländischen Gefangenen auf Justizbeamte massiv angestiegen

Eine Kleine Anfrage (6/17440) der AfD offenbart eine zunehmende Gewalt von Ausländern gegen Justizbeamte in Gefängnissen. Die Sächsische Zeitung griff das Thema auf, ohne auf den Anfragesteller hinzuweisen.

Andre Wendt, Anfragesteller und rechtspolitischer Sprecher, kommentiert:

„Ich freue mich, dass eine SPD-nahe sächsische Tageszeitung meine Kleine Anfrage zum Anlass nimmt, um über die Ausländergewalt in sächsischen Gefängnissen zu berichten. Leider vergaß die Lückenpresse darauf hinzuweisen, dass es eine AfD-Anfrage war, die auf das Thema aufmerksam machte.


Bezogen auf die Vorkommnisse in sächsischen Gefängnissen bleibt festzuhalten, dass die CDU und SPD bis heute keine Konzepte vorgelegt haben, um der Ausländergewalt gegen Justizbeamte Einhalt zu gebieten.

Mit der massenhaften Einwanderung, vorrangig aus islamisch geprägten Regionen, stiegen auch die Übergriffe auf unsere sächsischen Justizbeamten.

Anstatt konsequent abzuschieben und die Grenzen zu kontrollieren, soll nun mit Dolmetschern, Psychologen und Sozialarbeiter gegen die ausufernde Gewalt vorgegangen werden. Damit werden mal wieder nur die Symptome, aber nicht die Ursachen bekämpft.“

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