Bundesregierung muss zugeben: „Hetzjagden“ in Chemnitz gab es nicht – AfD-Chef Urban: Entschuldigung überfällig!

Bundesregierung muss zugeben: „Hetzjagden“ in Chemnitz gab es nicht – AfD-Chef Urban: Entschuldigung überfällig!

Mehrere alternative Medien, wie bspw. „Tichys Einblick“, berichten aktuell, dass die Bundesregierung auf Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag einräumen musste, dass es nach dem Mord durch einen Asylbewerber an einem Chemnitzer keine „Hetzjagden“ auf Ausländer in der Stadt gegeben hat. Zuvor hatte die CDU-Regierung das öffentlich behauptet.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktions- und Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Merkels Regierung muss nun auf Druck der AfD öffentlich eingestehen, dass sie zu angeblichen Hetzjagden in Chemnitz keine eigenen Erkenntnisse hatte. An einen Rücktritt denkt sie jedoch nicht einmal und die so genannten Qualitätsmedien schweigen mehrheitlich dazu. In Harvard sprach Merkel noch davon, dass man die Wahrheit nicht verdrehen dürfe. Jetzt wurde sie selbst der Lüge überführt. Sie habe sich bei ihrer ‚Hetzjagden-Aussage‘ in Chemnitz und die ‚politischen Einordnungen der Bundesregierung‘ auf die Berichterstattungen von Medien berufen.

Diese wiederum stützten sich auf eine wohl gezielte Falschinformation und ein verfremdetes Video des linksradikalen Portals ‚Antifa Zeckenbiss‘. Auf dessen Fragwürdigkeit hatte bereits der damalige Präsident des Bundesverfassungsschutzes Maaßen zu Recht hingewiesen. Er wurde daraufhin regelrecht vom Hof gejagt.

Eine Stadt und ihre Bürger wurden bis heute als rechtsradikaler Mob verleumdet. Ganz Sachsen wurde medial als Dunkeldeutschland und brauner Fleck verunglimpft. CDU und SPD unterstützten in der Folge ein linksextremistisches Konzert. Die Regierungsparteien sollten sich schämen und sich bei den Chemnitzern und allen Sachsen für ihre Heuchelei und ihre Beleidigungen entschuldigen!“

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