CDU Fachkräfte-Zuwanderungs-Lüge entlarvt

Laut einer Bertelsmann-Studie könnten die Sozialausgaben in Deutschland von aktuell 890 Milliarden Euro auf 1,6 Billionen Euro im Jahr 2045 steigen. Die Sozialabgaben-Quote für Arbeitnehmer würde deshalb von aktuell 41,6 auf 54,1 Prozent steigen. Die Kostenexplosion könnte nur mit einer höheren Geburtenrate und qualifizierter Einwanderung bewältigt werden, zitiert die WELT. „Vor allem die bessere Integration von Zuwanderern ist eine Herkulesaufgabe. Sie erfordert … eine effizientere Steuerung der Zuwanderung aus Nicht-EU-Staaten.“

Dr. Rolf Weigand, AfD-Landtagsabgeordneter, erklärt:

„Was in der Studie nicht gesagt wird ist, dass Migranten häufiger arbeitslos sind als Deutsche und die Sozialsysteme überproportional belasten. Oder anders ausgedrückt: die Zuwanderungs-Politik der etablierten Parteien ist komplett gescheitert.

Diese fatale Situation wurde seit 2015 noch einmal verschärft: Durch die CDU-Grenzöffnung für Jedermann hat Deutschland Heerscharen von zumeist unqualifizierten und bildungsfernen Orientalen und Afrikanern angezogen. Viele von ihnen werden kaum in unseren anspruchsvollen Arbeitsmarkt integrierbar sein und die Sozialausgaben noch weiter nach oben treiben. Das hatte die CDU und die meisten Medien zur Grenzöffnung anders dargestellt.

Während klassische Einwanderungsländer wie Kanada, Australien und die USA sich ihre Neubürger sehr genau aussuchen und nur qualifizierte Migranten nach Bedarf ins Land lassen, darf sich in Deutschland jeder Glücksritter ohne Asylgrund quasi selbst einbürgern. Hat er einmal das Zauberwort Asyl gesagt und eine falsche Identität angegeben, ist die Gefahr aufgrund einer Ablehnung abgeschoben zu werden, verschwindend gering. Diese unverantwortliche Politik wird die AfD in Regierungsverantwortung beenden.“

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