Chemnitz: Medienberichterstattung wie zu DDR-Zeiten

Zur medialen Berichterstattung über die Demonstranten von Chemnitz erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, Dr. Rolf Weigand:

„Wenn ich die Berichterstattung über die Demonstrationen in Chemnitz lese, kommen mir unschöne Erinnerungen. Meine Eltern haben DDR-Zeitungsartikel über die Protest-Demonstrationen zum 7. Oktober 1989 in Berlin aufgehoben, die frappierend in der gleichen Tonlage gehalten sind. So schwadronierte damals das SED-Jugendorgan ‚Junge Welt‘ von ‚Zusammenrottungen‘ eines ‚randalierenden Mobs‘, der den sozialistischen Staat zerstören wolle.

Ähnlich undifferenzierte Töne beherrschen die aktuelle mediale Empörung über Chemnitz. Die Medien berichten vor allem von Pöbel, Mob und Zusammenrottung – ein Duktus wie im Herbst 89. Es waren vor allem tausende einfache Chemnitzer Bürger, die ihre Wut über die infame Bluttat zum Ausdruck brachten, die Ergebnis einer gescheiterten CDU-Asyl-Politik ist. Wenn Bürger nicht geschützt werden vor kriminellen, abgelehnten Asylbewerbern, die längst abgeschoben sein müssten, dann gehen sie auf die Straße, egal welche demokratische Organisation die Demonstration angemeldet hat. Diese Angst der Chemnitzer ist von den linksliberalen Medien mit Füßen getreten worden.“

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