DDR-Vermögen - Opfer von linker Gewalt und Opfer des SED-Regimes entschädigen

Nach dem Mauerfall veruntreute das SED-Regime Milliarden an DDR-Vermögen, die u.a. auf Schweizer Konten transferiert wurden. Das Schweizer Bundesgericht entschied nun, dass alle eingegangenen Beträge ab einem bestimmten Datum wieder nach Deutschland überwiesen werden müssen, berichtet der MDR.

Mario Beger, AfD-Landtagsabgeordneter und selbst Opfer des SED-Regimes, erklärt:

„Dieses Geld wurde den Bürgern der DDR gestohlen. Während die hohen SED-Funktionäre in Saus und Braus lebten, konnten die einfachen Arbeiter für ihren kargen Lohn in den leeren Läden kaum etwas kaufen. Besonders hatten die Gegner der SED unter der Diktatur zu leiden. Viele von ihnen haben privates Vermögen verloren, wenn sie ins Gefängnis kamen oder überraschend in den Westen ausreisen mussten. Das ist meine eigene, bittere Erfahrung.

Die AfD-Fraktion fordert, speziell diese Opfer des Unrechtsstaates mit ehemaligen DDR-Vermögen zu entschädigen. Zusätzlich sollen auch aktuelle Opfer linker Gewalt von dem Geld profitieren. Schließlich ist auch heute noch die Linkspartei als Nachfolgeorganisation der SED mit linksextremistischen Schlägertruppen wie der sogenannten ‚Antifa‘ eng verbandelt.“

 

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