Der Osten bleibt dauerhaft abgehängt? Nicht mit der AfD!

Über einhundert Wirtschaftsprofessoren gehen davon aus, dass sich die Kluft zwischen Ost und West bei Wirtschaftskraft und Einkommen verfestigt hat und der Osten dauerhaft abgehängt bleibt. Über die Studie berichtet die „Sächsische Zeitung“.

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Parteivorsitzender, erklärt:

„Jetzt bekommt die CDU von Wissenschaftlern attestiert, dass ihre Wirtschaftspolitik in Sachsen gescheitert ist. Nach Ausverkauf und Zerstörung der alten Ost-Industrie hat die CDU einseitig auf Leuchttürme in Ballungszentren gesetzt und den ländlichen Raum sträflich vernachlässigt.

Um im nationalen Alleingang angeblich das Weltklima zu retten, will die CDU nun auch noch überhastet aus der Braunkohle aussteigen und zehntausende, gutbezahlte Jobs in der strukturschwachen Lausitz opfern. Zusätzlich fallen weitere Arbeitsplätze im Autoland Sachsen weg, durch Diesel-Hysterie, Ächtung des Verbrennungsmotors und einseitiger Förderung des Elektroautos.

Die AfD wird die Fehler der CDU ausmerzen: Wir haben den ländlichen Raum nicht aufgegeben und werden Wachstumsimpulse auch in der Fläche setzen. Der Braunkohle-Ausstieg muss so lange verschoben, bis alternative Energien ohne Subventionen marktreif sind und kein Kohle- und Atomstrom mehr aus Nachbarländern importiert werden muss.

Zudem ist die Abwanderung aus Sachsen seit einiger Zeit gestoppt und hat sich umgekehrt. Immer mehr Bürger aus westdeutschen Städten kommen nach Sachsen, weil sich u.a. in ihrer Heimat muslimische Parallelgesellschaften und No-Go-Areas ausbreiten. Hier wird die AfD daran arbeiten, dass Sachsen so bleibt, wie wir es kennen und lieben.“

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