Deutschfeindliche Regierungspolitik vertreibt immer mehr Deutsche aus der Heimat!

„Allein im Jahr 2016 verlegten 281.000 Bundesbürger ihren Wohnsitz ins Ausland. Einen höheren Verlust wies die amtliche Statistik noch nie aus. Nachdem im Jahr 1991 rund 99.000 Deutsche abwanderten, stiegen die Zahlen seither tendenziell an und lagen in den vergangenen Jahren auf einem Niveau von etwa 140.000 abwandernden Deutschen pro Jahr“, berichtet aktuell die „Welt“ und bezieht sich auf Erhebungen des Statistischen Bundesamtes.

Dazu erklärt der stellvertretende, sächsische AfD-Landesvorsitzende Maximilian Krah:

„Ein Großteil der ausgewanderten Deutschen geht in die Schweiz oder nach Österreich – also in deutschsprachige Nachbarländer. Diese Tatsache belegt, dass die Abgewanderten nicht ihren Kulturkreis aufgeben wollen, aber offensichtlich Wut, Angst oder beides vor der grassierend fortschreitenden Überfremdung ihrer angestammten Umgebung in Deutschland haben - mit allen einhergehenden, importierten Symptomen, wie zunehmender Vermüllung, aggressiver Grundstimmung, körperlicher Gewalt. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Die Merkel-Regierung vertreibt pro Jahr also mehr Bürger, als Chemnitz Einwohner hat.

Ursache dafür ist die Politik der schlechtesten Regierung, die Deutschland seit 1945 je hatte. Eine Regierung, die das deutsche Volk nicht nur aufgegeben hat, sondern es regelrecht einer fremden, gewalttätigen, archaischen, frauenfeindlichen und antisemitischen Religion opfert – dem Islam. Die AfD wird dieser Politik in den nächsten Monaten und Jahren weiter energisch entgegentreten und Deutschland wieder zur Heimat vor allem der Deutschen und derjenigen machen, die sich unserer Kultur und unseren Regeln unterordnen.“

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