Erneutes Säbelrasseln gegen Russland einstellen - bis zur lückenlosen Aufklärung!

Nach der Affäre um den Giftanschlag auf einen russischen Ex-Spion in Großbritannien erhöht der Westen den Druck auf Moskau. Deutschland, Großbritannien, Frankreich und die USA fordern in einer gemeinsamen Erklärung die russische Regierung auf, „zu allen Fragen Stellung zu nehmen“. Nato-Generalsekretär Stoltenberg warnte Russland, das Militärbündnis sei zur Verteidigung aller seiner Mitglieder bereit.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban:

„Es ist unglaublich, wie auch die deutsche CDU-SPD-Regierung mit einem souveränen Staat wie Russland glaubt, umspringen zu können. Dieses Säbelrasseln gefährdet nicht nur den europäischen und weltweiten Frieden, es stellt auch einen klaren Verstoß gegen rechtsstaatliche Grundsätze dar. Demnach gilt die Unschuldsvermutung so lange, bis zweiweilfrei eine Täterschaft erwiesen ist.

Nach dem Vorrücken der NATO, faktisch bis an Russlands Staatsgrenze, ist diese neue diplomatische Diskreditierung ein weiterer perfider Versuch, Russlands Ansehen in der Welt zu beschädigen. Für wie dumm hält man deutschen und europäischen Bürger? Es soll ihnen glaubhaft gemacht werden, die russische Regierung, würde kurz vor einer prestigeträchtigen Weltmeisterschaft und Wahlen ausgerechnet mit Gift aus russischer Produktion einen längst ‚abgeschalteten‘ Agenten zu meucheln? Wer stellt die Frage, ob es sich bei dem Anschlag nicht um eine persönliche Fehde oder um eine so genannte Aktion unter falscher Flagge gehandelt hat?

Bis nicht alle Ungereimtheiten ausgeräumt sind gilt, was für jeden Angeklagten in einem Rechtsstaat gilt – er ist unschuldig!“

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