Geburtenrückgang mit AfD-Familienpolitik stoppen

Bis 2060 wird die Zahl der Sachsen um 370.000 bis 660.000 Bürger sinken, vermeldete das Statistische Landesamt. Dann werden nur noch 3,7 bis 3,4 Millionen Einwohner im Freistaat leben. Ursache ist allein der Geburtenrückgang, die Abwanderung ist mittlerweile gestoppt worden.

Dr. Rolf Weigand, dreifacher Vater und hochschulpolitischer Sprecher, erklärt:

„Dass viele Dörfer und Städte in Sachsen langsam veröden, ist auch Ergebnis von 30 Jahren fataler CDU-Politik im Freistaat. Statt deutsche Familien und ihren Kinderwunsch finanziell zu unterstützen und die Infrastruktur dafür auszubauen, hat die CDU lieber die Grenzen geöffnet und illegale Einwanderer aus bildungsfernen Kulturen ins Land geholt. So sollte offenbar der fehlende Nachwuchs und Fachkräftemangel in der Wirtschaft behoben werden. Diese Politik endet mit Ansage in einem volkswirtschaftlichen Desaster. Wie unsere Anfrage (6/17764) zeigt, beziehen bis zu 80 Prozent der Einwanderer Hartz-IV und bringen auf Dauer unser Sozialsystem zum Implodieren.

Die AfD will den Geburtenrückgang effektiv stoppen und Familien finanziell besser unterstützen. Wir wollen für jedes Neugeborene ein Baby-Begrüßungsgeld von 5.000 Euro zahlen (6/1779). Zudem wollen wir die Kita-Beiträge streichen und die Kinderbetreuung zu Hause finanziell fördern. Somit ist eine echte Wahlfreiheit gewährleistet. Weiter werden wir den ländlichen Raum, die Infrastruktur für Schulen, ärztliche Versorgung und ÖPNV erhalten und weiter ausbauen.“

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