Gedenktag 13. Februar: Altparteien lehnen ab, Grüne glänzen mit primitiver Hetze

Zum AfD-Gesetzentwurf „Gesetz zum Schutze des Jahrestages 13. Februar als Sächsischen Gedenk- und Trauertag für die Opfer der Bombenkriege“ erklärt der Dresdner Abgeordnete, André Wendt:

„Es geht bei unserer Gesetzesinitiative um das stille und würdevolle Gedenken an die Opfer des Bombenkrieges. Des Bombenkrieges gegen die Zivilbevölkerung in Chemnitz, Leipzig sowie Dresden und auch um die anderen Opfer aller Bombenkriege.

Der Gedenk- und Trauertag wird ausdrücklich dem Andenken an alle Opfer von Bombenkrieg und Massenvernichtungswaffen gewidmet. Dabei natürlich auch denen, die Opfer deutscher Angriffe geworden sind.

Der Name und das Schicksal Dresdens stehen auch für das Schicksal anderer Städte.

Wer an solch einem Tag gegen das Gedenken, wie in den letzten Jahren auf dem Dresdner Altmarkt geschehen, vorgeht, indem er Gedenkveranstaltungen stört, während der Schweigeminute Tieffliegerangriffe simuliert, Bomber Harris auffordert es noch einmal zu tun oder „Dresden hat`s verdient“ skandiert, stellt sich mit den Kriegsverbrechern auf die gleiche Stufe. Derartige Vorgänge dürfen nicht hingenommen und insbesondere von Vertretern aus dem grün-linken Lager nicht unterstützt werden.

Wer zudem pauschal behauptet, dass Dresden keine unschuldige Stadt war, so wie es auch OB Hilbert getan hat, der möge noch einmal in sich gehen und überlegen, ob er die richtigen Worte gewählt hat. Für diese Aussagen sollte er sich in meinen Augen bei den Überlebenden und Hinterbliebenen entschuldigen.

Der 13. Februar soll ein Zeichen dafür sein, dass diese schlimme Art der Kriegführung nie wieder und nirgendwo auf der Welt auch nur ansatzweise akzeptiert werden darf! Es muss für alle Machthaber dieser Welt klar sein: Wer Menschen, von denen keine Gefahr ausgeht, flächenmäßig bombardiert – egal aus welchem vorgeblichen Grunde – ist ein Kriegsverbrecher und Verbrecher gegen die Menschlichkeit

Umso ungeheuerlicher ist es, wenn die Grünen unserem Gesetzentwurf vorwerfen, Josef Goebbels und seine nationalsozialistische Propaganda hätte dafür Pate gestanden und die Bombardierung der Dresdner Zivilbevölkerung wäre gerechtfertigt gewesen. Die CDU begründete ihre Ablehnung unseres Gesetzentwurfes nicht ganz so schamlos, distanzierte sich aber auch nicht von der Hetze ihres möglicherweise nächsten Koalitionspartners.“


Video: https://youtu.be/ZP9UI1xMt3A

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung