Kirche soll sich aus EU-Wahlkampf heraushalten und die eigenen Skandale aufarbeiten!

Kirche soll sich aus EU-Wahlkampf heraushalten und die eigenen Skandale aufarbeiten!

„Europa ist mehr als eine Wirtschaftsunion.“ So wirbt die EU-Bischofskommission COMECE, in der Vertreter der Bischofskonferenzen der 27 EU-Staaten zusammengeschlossen sind. Sie sei ein „wichtiges Instrument, um ein Europa der Werte zu fördern,“ sagt aktuell der Münchner Kardinal Reinhard Marx (65). Der derzeitige COMECE-Vorsitzende, der Luxemburger Erzbischof Jean-Claude Hollerich (60), warnt vor „Populismus“, der die europäische Integration zu zerstören drohe.
Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:
„Soviel ich weiß ist es die Aufgabe der Kirchen in Deutschland das Wort Gottes zu verkünden und nicht, sich in die aktuelle Politik einzumischen. Das nennt man Säkularisierung – Trennung von Staat und Kirche. Immer wieder ist es gerade Marx, der glaubt überall seinen Senf dazugeben zu müssen. Er unterstützt Schleuserschiffe und feindet politisch Andersdenkende öffentlich herablassend an.
Allein der Anstand sollte es gebieten, dass sich die katholische, aber auch die evangelische Kirche zuerst einmal um die Opfer ihrer sexuell fehlgeleiteten Kirchenrepräsentanten kümmern, bevor sie sich nun erneut dazu aufschwingen, den Zeigefinger zu heben. Wohlgemerkt nicht, um christliches Verhalten anzumahnen, sondern um auf ihnen nicht zustehendem Terrain den ideologischen Schiedsrichter zu mimen. Tausende missbrauchte Kinder wären ihnen obendrein dankbar und die Kardinäle könnten beweisen, dass sie nicht nur aus der Nazizeit, sondern auch aus der Ära der Kinderschändung gelernt haben.“

 

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