Kriminalität: Sachsen bleibt unsicher – Asylbewerber besonders kriminell

Zur aktuellen sächsischen Kriminalstatistik erklärt der sicherheitspolitische Sprecher, Carsten Hütter:

„Sachsen bleibt weiter unsicher – die Gewaltstraftaten stagnieren auf hohem Niveau. Sexuelle Gewalt, Körperverletzungen und Drogendelikte haben sogar nochmals zugenommen.

Auch wenn insgesamt die Zahl der Straftaten zurückgegangen ist, bleibt bei vielen Sachsen das Gefühl der Unsicherheit. Die hohe Zahl an Vergewaltigungen, Raubüberfällen und Totschlag verunsichert die Bürger deutlich mehr als der Rückgang beim Diebstahl sie beruhigt. Wenn Autodiebstähle und Wohnungseinbrüche zurückgegangen sind, ist das zudem kein Verdienst der Regierung, sondern vor allem besseren Sicherungssystemen geschuldet.

Unter allen Tatverdächtigen waren Ausländer mit 21 Prozent und Asylbewerber mit über zehn Prozent deutlich überrepräsentiert. Zudem stieg die Anzahl der Taten von sexueller Gewalt, Raub und Körperverletzung verübt durch Asylbewerber erneut. Schuld an dieser importierten Kriminalität ist die gescheiterte Asyl- und Einwanderungs-Politik der CDU-SPD-Regierung und deren Nachwirkungen.

Das CDU-Innenministerium muss nun endlich reagieren und wenigstens die 1.778 Mehrfach-Intensivstraftäter unter den kriminell gewordenen Asylbewerbern abschieben. Es ist den Bürgern nicht erklärbar, warum ‚Schutzsuchende‘ sich derart kriminell im Gastland aufführen dürfen, ohne das der Rechtsstaat handelt.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung