Linksextremisten rufen öffentlich zu Mordanschlägen auf hohen AfD-Politiker auf!

„Aufruf zu Anschlägen auf AfD-Politiker: Anleitung zum perfekten Mord“, titelt aktuell die „Junge Freiheit“. Die Attentäter mischen sich unter die Zuschauermenge. Sie warten auf das Ablenkungsmanöver. Dann ziehen die beiden Männer langsam ihre Pistolen, richten sie auf den Kopf der Zielperson und drücken zweimal ab. Anschließend verdecken sie die Waffen unter ihren Mänteln und schießen aus dieser Position heraus auf ein weiteres Ziel. Was wie das Drehbuch für einen Thriller klingt, ist in Wahrheit eine Anleitung zu Mordanschlägen der Organisation „Antideutsche Antifa Untergrund“. Und die Zielpersonen sind hochrangige AfD-Politiker“, schreibt das Blatt weiter und bezieht sich auf einen Aufruf des linksextremistischen Netzwerkes „indymedia“.

Dazu erklärt der stellvertretende Landesvorsitzende der sächsischen AfD, Joachim Keiler:

„Auch der sächsischen AfD liegt dieser Aufruf vor. Explizit wird der Mord an führenden AfD-Politikern wie Gauland, Weidel, Höcke und Kalbitz gefordert. Es ist ungeheuerlich, dass der Staat und seine Sicherheitsbehörden dulden, dass dieses Hetz- und Gewaltmedium weiterhin für jedermann einsehbar agieren kann und nicht abgeschaltet wird. Jede Plattform, die Filme oder Musiktitel ohne Genehmigung der Verlage veröffentlicht, wird zeitnah sanktioniert. Diese, die zu Terror und Mord aufruft, jedoch nicht oder nur halbherzig. Die ‚Früchte‘ solcher Aufrufe kann jeder beinahe täglich erleben. Erst in der Nacht zu Donnerstag wurde das Auto eines AfD-Mitglieds in Berlin-Neukölln angezündet und vor wenigen Tagen auch erneut in Leipzig. Es ist unglaublich, was sich derzeit in Deutschland ereignet. Eine Rechtsstaatspartei wie die AfD ist im Visier des Verfassungsschutzes, während die wahren Rechtstaatsfeinde de facto unbehelligt zu durchorganisierten Mordanschlägen auf unsere Politiker aufrufen können, ohne dass es sicht- und spürbare Konsequenzen hat.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung