Sachsensofa: Kirche lädt lieber Ex-Kommunisten als die AfD ein

Die katholische Akademie hatte für ihre Gesprächsreihe „Sachsensofa“ nur Politiker der Regierungsparteien CDU und SPD eingeladen. Da die Veranstaltung mit fast 100.000 Euro vom Freistaat gefördert wird, kritisierte die Opposition diesen Steuergeld-Missbrauch für Wahlkampfzwecke. Daraufhin verkündete die Akademie, zusätzlich den Fraktionschef der Linkspartei einzuladen, berichtet die „Sächsische Zeitung“.

Carsten Hütter, kirchenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Hier wird die fatale Wandlung der Kirche zu einem links-grünen Politverein ganz offensichtlich. Entgegen dem Wunsch einer breiten christlichen Basis, dominieren links-ideologisierte Kirchenfunktionäre den kirchlichen Diskurs. Dabei ist man sich nicht einmal zu schade, mit den Ex-Kommunisten der SED-Nachfolgepartei die Linke gemeinsame Sache zu machen. Offenbar haben die Kirchenfunktionäre bereits vergessen, wie in der DDR die Kirche und ihre Gläubigen von den geistigen Vätern dieser Partei drangsaliert wurden.

Die Kirchenfunktionäre wollen ihre Politoffensive auch nicht mit der eigenen Kirchensteuer bezahlen, sondern die Allgemeinheit soll das bitteschön alimentieren. Dabei wird die nach Umfragen größte Oppositionspartei AfD ausgegrenzt, obwohl es in der AfD eine große Gruppe engagierter Christen gibt. Zudem ist die AfD die einzige Partei, die sich für die Verteidigung der christlich-abendländischen Kultur gegenüber einem sich exponentiell ausbreitenden Islam einsetzt. Linke Kirchenfunktionäre scheint das nicht zu stören - sie rollen dem Islam lieber noch zusätzlich den roten Teppich aus.“

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