"Wir sind mehr"-Konzert auf Kosten des Steuerzahlers?

Die staatstragenden Medien überhäufen sich des Lobes und der Huldigung für das "Wir sind mehr"-Konzert in Chemnitz.

Andre Barth, finanzpolitischer Sprecher und parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt:

„In einer Endlosschleife werden uns die Bilder vom gestrigen ‚Konzert gegen Rechts‘ in den Medien gezeigt. Das erinnert mich stark an die letzten DDR- Jahre. Was sich jetzt ‚Rock gegen Rechts‘ schimpft, nannte sich damals‚ Rock für den Frieden‘ und diente einzig und allein der Propaganda. Alles, was nicht systemkonform war, wurde stigmatisiert, verfolgt und später verhaftet. Wird sich die Geschichte wiederholen? Werden demnächst Asyl- und Merkel-Kritiker verhaftet?
Dass auf dem Konzert vom Verfassungsschutz beobachtete Hasskapellen auftraten, die bis vor kurzem beobachtet wurden, scheint die Organisatoren nicht zu stören. Im ‚Kampf gegen Rechts‘ sind scheinbar alle Mittel erlaubt.
Die AfD-Fraktion stellt im Landtag eine Kleine Anfrage, wer die Veranstalter waren und wer für die Kosten des Konzertes aufkommt.“

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