Erneut AfD-Büros angegriffen, linke Blockaden in Dresden geplant: Leipziger Verhältnisse in Sachsen verhindern!

Das AfD-Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Carsten Hütter im erzgebirgischen Lugau wurde erneut zum Ziel eines vermutlich linksextremistischen Anschlags. In der Nacht vom 30. September zum 1. Oktober wurden Schaufenster und Fassade mit roten Farbbeuteln beworfen. Dies ist bereits der zweite Anschlag in Lugau, nachdem bereits am 13. Juni eine Schaufensterscheibe eingeworfen wurde. In der gleichen Nacht wurde auch das Büro des AfD-Landtagsabgeordneten Detlev Spangenberg mit grüner Farbe beschmiert. Eine Anzeige bei der Polizei wurde erstattet.

Zudem kündigte das ultralinke Bündnis Dresden-Nazifrei anlässlich des einjährigen Jubiläums der Montagsdemonstrationen in Dresden u.a. auch Straßenblockaden an, um die Demonstrationen zu verhindern.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der AfD, Carsten Hütter:

„Wer jetzt noch ernsthaft daran zweifelt, dass es in Sachsen keine Probleme mit linksextremistischer Gewalt gibt, muss ein getrübtes Wahrnehmungsverhältnis haben. Anschläge auf Bürgerbüros und linksextremistische Krawalle in Leipzig gehören inzwischen zur Tagesordung. Bisher galt Leipzig als exponierte Hochburg der gewaltbereiten linken Szene. Nun scheint es so, dass diese Probleme, wie der erneute Anschlag auf mein Büro und die angekündigten, gesetzeswidrigen Blockaden in Dresden beweisen, auf ganz Sachsen übergreifen. Das Innenministerium muss zwingend handeln und die, von der AfD mehrfach im Landtag aufgemachte Forderung, Linksextremismus ebenso zu ächten, wie rechten Extremismus, umsetzen. Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung lehne ich aus tiefster Überzeugung ab.“

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