Euro-Pleite: Sachsen muss 6,3 Millionen Negativzinsen zahlen

Sachsen musste letztes Jahr 6,3 Millionen Euro Negativzinsen aufgrund der „Euro-Rettungspolitik“ der Europäischen Zentralbank zahlen. Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/14174).

André Barth, finanzpolitischer Sprecher und parlamentarischer Geschäftsführer, erklärt:

„Nun lässt das Euro-Desaster auch den sächsischen Steuerzahler bluten. Für angesparte Finanz-Reserven erhält der Freistaat keine Zinsen wie normalerweise üblich, sondern muss zusätzliche Millionenbeträge hinblättern.

Um südeuropäische Pleitestaaten künstlich am Leben zu halten, hat die EZB die Druckerpresse angeworfen und den Finanzmarkt mit billigem Geld überflutet. Durch die Hintertür wird so eine Transferunion eingerichtet, bei der deutsche Arbeiter den Schlendrian und die fehlende Wirtschaftskraft der Südeuropäer mitfinanzieren müssen. Zinsen auf gespartes Vermögen für die Altersversorgung gehören seitdem der Vergangenheit an. Den deutschen Sparern sind allein an privatem Vermögen so 340 Milliarden Euro verloren gegangen, berichtet kürzlich die BILD.

Die AfD fordert den Stopp dieser desaströsen Insolvenzverschleppung südeuropäische Pleitestaaten. Der Währungsverbund muss reformiert oder das Euro-Abenteuer beendet werden.“

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