Sachsens CDU-Wirtschaftspolitik ist ein Offenbarungseid!

Nach Angaben der Leipziger Volkszeitung verkündete Wirtschaftsminister Dulig erneut: „Die Zeiten der Großansiedlungen sind vorbei.“ Laut Wirtschaftsförderung Sachsen (WFS) gab es 2018 nur 20 Neuansiedlungen mit einem Investitionsvolumen von 142 Millionen Euro und 361 entstandenen Arbeitsplätzen.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, kommentiert:

„Sachsen war immer ein wichtiges Industriegebiet in Deutschland mit weltweit gefragten Produkten. Wenn ein Minister jetzt behauptet, dass die Zeiten von Großansiedlungen vorbei seien, dann ist das ein Offenbarungseid der sächsischen Wirtschaftspolitik. Es muss der Anspruch jeden Wirtschaftsministers sein, eine bedeutende Anzahl an Arbeitsplätzen nach Sachsen zu holen.

Anstatt sich auf die Stärke der heimischen Wirtschaft zu konzentrieren und  Unternehmen finanziell zu entlasten, um bestehende Arbeitsplätze zu sichern, sollen über 20.000 gut bezahlte Arbeitsplätze in der Lausitzer Braunkohleindustrie planwirtschaftlich vernichtet werden.

Als warnendes Beispiel für politisch-subventionierte Misswirtschaft steht die fatale Förderung der Solarindustrie. Alle nennenswerten Hersteller von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland, ob Solarworld, Solon, Q-Cells und Conergy, sind pleite.

Die AfD fordert die Rückkehr zu echter Marktwirtschaft, wo es beispielweise keine staatlich erzwungene E-Mobilität geben darf. Jede neue Technologie muss sich am freien Markt durchsetzen.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung