Vogelschreddern auf Steuerzahler-Kosten

Windräder bedrohen laut Naturschützern zunehmend den deutschen Vogelbestand. So warnte jetzt der Naturschutzbund Deutschland vor einem drohenden Aus für den Rotmilan. 2.585 Kollisionen von Vögeln mit Windkraftanlagen wurden bislang registriert: „Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Zufallsfunde. Die Zahl der tatsächlich verunglückten Tiere ist deutlich höher. Zu den am stärksten betroffenen Arten zählen die Greifvögel.“

Der baden-württembergische Landesjagdverband warnte zudem, dass auch der vom Aussterben bedrohte Auerhahn unter den ausufernden Windrädern leidet. Dessen Bestand schrumpfte um 23 Prozent. Die „Märkische Volkszeitung“ berichtet, dass innerhalb weniger Tage in Prignitz zwei Störche durch Windräder getötet worden. Einem Tier wurde der Schnabel abgerissen, dem anderen die Beine zerfetzt. Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban: „Der zunehmende, regelrechte Wildwuchs von Windrädern sogar in Schutzgebieten, ist politisch gewollt und wird durch Steuermillionen finanziert. Dieses Geld wurde vorher den Bürgern durch explodierende Energiekosten für das so genannte „Erneuerbare Energien-Gesetz“ aus der Tasche gezogen.
Wenn der von Windrädern erzeugte, so genannte öko-Strom, die heimische Vogelwelt schreddert, ist das aber kein ökostrom, sondern Umweltzerstörung!Wie unnötig dieser Windstrom ist, belegt auch die Tatsache, dass Nachbarländer, wie Tschechien, sich bereits mit Sperren vor der Einspeisung dieses Stromes in ihre Netze schützen. Es wird Zeit, dass die Regierungsparteien im Verbund mit den Grünen als zynische Helfer den deutschen Alleingang in Sachen Energiepolitik beenden.

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung